Abfahrt in Vitoria bei Regen, es wir bestimmt gleich aufhören, das sagt jedenfalls der Wetterbericht. Dumm nur, dass den das Wetter nicht kannte. Also hatten wir für unsere Pyrenäen-Etappe direkt mal das schlechteste Wetter.
Die Landschaft wäre bestimmt toll gewesen, wenn man was davon gesehen hätte.
Aber das hatte natürlich auch Vorteile, so wurden bei den Passabfahrten die Bremsscheiben gut durch das Wasser gekühlt und bei den Passauffahrten kam man nicht so ins Schwitzen. Man freute sich schon fast, wenn es bergauf ging, da man hier endlich mal warm wurde und wir wissen jetzt auch, dass der Tout Terrain wasserdicht ist.
Theoretisch hätte ja auch die Höhenmeterkasse, in die wir in Portugal eingezahlt haben, jetzt ihre Auszahlung vornehmen müssen. Hat sie auch (sind mehr abgefahren als aufgefahren) allerdings hatten die Pyrenäen auf dem Weg zum Meer nicht nur Taldurchfahrten für uns zu bieten sondern auch den ein oder anderen Pass. Im Allgemeinen verschwand die Autobahn dann entweder unter uns im Tunnel oder blieb auf Höhe mit Hilfe einer massiven Brücke.
Egal, wir sind mit Gepäck und Hänger auch gut ohne Kompaktkurbel über die Pyrenäen gekommen, und im nachhinein waren die unbekannten Berge in Portugal schlimmer, allerdings hatten wir dort besseres Wetter und mussten nicht trotz Überschuhe noch zwischendurch die klattschnassen Socken wechseln.
Zwischenzeitlich waren wir so tief im Baskenland, dass die Menschen auch nur noch Baskisch sprachen und die Orte nicht einen spanischen und einen baskischen Namen, wie sonst hier üblich, sondern nur noch einen baskischen Namen hatten. Baskischen scheint die Sprache zu sein, die in der europäischen Buchstabensuppe die Reste bekommen hat, beim baskischen Glücksrad, sollte man mit x und z beginnen.
Am Ende noch eine Stunde nach einem Hotel gesucht, weil wir nicht glauben konnten, dass auf den letzten 120 Kilometern das Preisniveau so angestiegen war.
Die Landschaft wäre bestimmt toll gewesen, wenn man was davon gesehen hätte.
Aber das hatte natürlich auch Vorteile, so wurden bei den Passabfahrten die Bremsscheiben gut durch das Wasser gekühlt und bei den Passauffahrten kam man nicht so ins Schwitzen. Man freute sich schon fast, wenn es bergauf ging, da man hier endlich mal warm wurde und wir wissen jetzt auch, dass der Tout Terrain wasserdicht ist.
Theoretisch hätte ja auch die Höhenmeterkasse, in die wir in Portugal eingezahlt haben, jetzt ihre Auszahlung vornehmen müssen. Hat sie auch (sind mehr abgefahren als aufgefahren) allerdings hatten die Pyrenäen auf dem Weg zum Meer nicht nur Taldurchfahrten für uns zu bieten sondern auch den ein oder anderen Pass. Im Allgemeinen verschwand die Autobahn dann entweder unter uns im Tunnel oder blieb auf Höhe mit Hilfe einer massiven Brücke.
Egal, wir sind mit Gepäck und Hänger auch gut ohne Kompaktkurbel über die Pyrenäen gekommen, und im nachhinein waren die unbekannten Berge in Portugal schlimmer, allerdings hatten wir dort besseres Wetter und mussten nicht trotz Überschuhe noch zwischendurch die klattschnassen Socken wechseln.
Zwischenzeitlich waren wir so tief im Baskenland, dass die Menschen auch nur noch Baskisch sprachen und die Orte nicht einen spanischen und einen baskischen Namen, wie sonst hier üblich, sondern nur noch einen baskischen Namen hatten. Baskischen scheint die Sprache zu sein, die in der europäischen Buchstabensuppe die Reste bekommen hat, beim baskischen Glücksrad, sollte man mit x und z beginnen.
Am Ende noch eine Stunde nach einem Hotel gesucht, weil wir nicht glauben konnten, dass auf den letzten 120 Kilometern das Preisniveau so angestiegen war.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen