Da es nachts geregnet hatte, haben wir noch gewartet bis die Straßen wieder trocken waren. Schon recht spät ging es los. Immer locker die Kurbel nach vorne fallen lassen und in einer Tour Berg hoch. Große Freude als es endlich auf einer landschaftlich sehr schönen Nebenstraße bergab ging. Verflogene Freude als uns Garmin die Feldwege mit großen Steinen runternavigierte. Als nichts mehr half mussten wir auf Handynavigation umsteigen. Ein paar Runden im Kreis und irgendwann waren wir endlich back on track. Alles tolle Strecken, nur leider immer hoch und runter. Supermarkt Infrastruktur Fehlanzeige. Als der erste und einzige endlich wie eine Fatamorgana auftauchte waren wir bereit zu entern... oder auch nicht - Mittagspause bis 15 Uhr, also auf Picknickdecke vorm Supermarkt campiert. Irgendwann durfte Karsten als Erster in den Laden. Nach einer Stärkung ging es weiter bergauf, bergab. Superschön und sehr einsam bis in die Dunkelheit. Danach gab's zur Belohnung eine Familienpizza.
Tag 4
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