Heute war der Wurm drin oder wo ist die Zeit geblieben? Obwohl es heute von Strecke und Bedingungen keine Ausreden gab, sind wir nicht besonders weit gekommen. Irgendwann war der Tag einfach vorbei.
Am Morgen in San Sebastian hat es beim Start erst mal geregnet, und das nach dem schönem Wetter vom Ruhetag. Aber bis zum Mittag wurde es immer besser, so dass wir nach der Grenze zu Frankreich sogar auf kurz Oberbekleidung umsteigen konnten. Ein T-Shirt hatten wir das letzte Mal in Portugal an oder anders ausgedrückt, die spanische Sonne hat unsere Arme nie gesehen.
Apropos Grenze, wo die war wissen wir leider nicht, wir haben sie nicht gefunden, irgendwann haben sich einfach die Farben der Ortsschilder geändert, das war's. Schön dass Grenzen bei uns so unspektakulär geworden sind.
Nach der Grenze gab es dann doch noch mal einige harte Anstiege (nicht lang, aber gemein), ab Bayonne war es dann flach.
Ab hier sollte auch der Radweg beginnen, der sich auf den ersten Kilometer als Katastrophe erwiesen hat. Bei der Suche nach dem Einstieg in den Weg ist direkt der Garmin mal wieder abgestürzt, so dass es vom heutigen Tag 2 Tracks gibt. Nachdem er uns zickzack durch Wohngebiete geschickt hat, führt er direkt in einen See. Nein, wir haben kein Tretboot. Es scheint außergewöhnlich viel geregnet zu haben, nach langen umherirren sind wir dann doch irgendwann wieder auf die die richtige Strecke gekommen.
Bei der Hotelsuche die nächste Katastrophe: hier gibt erst nur Apartments, die wochenweise vermietet werden (davon aber Unmengen) aber keine Hotels. Dann noch eine kleine Ferienwohnung gefunden, die auch für nur eine Nacht vermietet wird. Jetzt hätte man den Tag versöhnlich abschließen können, wenn nicht noch beim Rad wegschließen eine gebrochene Speiche gefunden worden wäre.
Tag 14
Am Morgen in San Sebastian hat es beim Start erst mal geregnet, und das nach dem schönem Wetter vom Ruhetag. Aber bis zum Mittag wurde es immer besser, so dass wir nach der Grenze zu Frankreich sogar auf kurz Oberbekleidung umsteigen konnten. Ein T-Shirt hatten wir das letzte Mal in Portugal an oder anders ausgedrückt, die spanische Sonne hat unsere Arme nie gesehen.
Apropos Grenze, wo die war wissen wir leider nicht, wir haben sie nicht gefunden, irgendwann haben sich einfach die Farben der Ortsschilder geändert, das war's. Schön dass Grenzen bei uns so unspektakulär geworden sind.
Nach der Grenze gab es dann doch noch mal einige harte Anstiege (nicht lang, aber gemein), ab Bayonne war es dann flach.
Ab hier sollte auch der Radweg beginnen, der sich auf den ersten Kilometer als Katastrophe erwiesen hat. Bei der Suche nach dem Einstieg in den Weg ist direkt der Garmin mal wieder abgestürzt, so dass es vom heutigen Tag 2 Tracks gibt. Nachdem er uns zickzack durch Wohngebiete geschickt hat, führt er direkt in einen See. Nein, wir haben kein Tretboot. Es scheint außergewöhnlich viel geregnet zu haben, nach langen umherirren sind wir dann doch irgendwann wieder auf die die richtige Strecke gekommen.
Bei der Hotelsuche die nächste Katastrophe: hier gibt erst nur Apartments, die wochenweise vermietet werden (davon aber Unmengen) aber keine Hotels. Dann noch eine kleine Ferienwohnung gefunden, die auch für nur eine Nacht vermietet wird. Jetzt hätte man den Tag versöhnlich abschließen können, wenn nicht noch beim Rad wegschließen eine gebrochene Speiche gefunden worden wäre.
Tag 14
.jpg)
